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1. Kapitel - Finja & Suri



..... leuchtendes goldenes Licht umhüllt dich und wir kommen auf einer Wiese heraus. Schau, dort am Ufer eines großen Sees der mit den Seerosen, Seegras und vielen schönen Blumen. Ja genau an diesem verträumten Platz sehen wir eine kleine Fee sitzen ,die eine vobei schwimmende Rose im Wasser beobachtet. Als plötzlich vor ihr ein Stein ins Wasser klatscht. "Ahhhhh, ihhhhhhhhhh Finja!" "Du bist so schreckhaft Suri" kichert Finja und fliegt ihrer besten Freundin entgegen. "Du bist so ein Angsthase." "Ich finde das gar nicht witzig, das weißt du," funkelt Finja sie mit ihren tiefblauen Augen an.

Finja und Suri kommen vom Volk der Wasserfeen. Im Gegensatz zu den Wald- und Luftfeen haben sie spitze Ohren, ihre Augen haben die verschiedensten Farben des Wassers. Selbst ihrer Kleidung und ihren Flügeln kann man die wellenhafte Bewegungen des Meeres, der Seen und Flüsse ansehen. Die Häuser der Wasserfeen liegen auf einem kleinen Hügel der sich mitten im See erhebt. Ihre Wohnungen haben sie in großzügigen zwei Etagen Höhlen hinein gebaut. Im unteren Geschoss ist der Ess- und Wohnraum deren Boden aus Kristall ist und man die Fische unter seinen Füßen vorbei schwimmen sieht, in der oberen Ebene die Schlafräume. Die Möbel sind zierlich und mit Kunstvollen Mustern überseht.  Finja mit ihren 16 Jahren wohnt noch bei ihren Eltern und hat eine kleine Schwester nahmens Bluebell.  Türkisgrün leuchten die Augen von Finja, ihr Haar hat sie zu einen frechen Bob geschnitten und sie glänzen in der Sonne wie Gold.  Ihr pinkes Rüschenkleid umspielt ihre liebliche Figur. Suri im Gegensatz trägt ihr kastanienbraunes Haar zu einen Pferdeschwanz gebunden. Ihr sonniges gelbes Kleid lässt ihre tiefblauenaugen noch mehr leuchten.

"Und nu was machen wir jetzt?" fragt Finja gelangweilt. "Weiss nicht, aber bitte nichts gefährliches, ja?"mehr ahnend was jetzt kommt gibt Suri zurück. Und sie behält recht. Vom Waldrand ertönt ein Schuss...

K. am 30.4.09 20:09


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Lass die Reise beginnen...



Ich möchte dir etwas zeigen. Hast du viel Fantasie und träumst gerne von anderen Welten und unbekannten Wesen? Dann schließe die Augen und atme langsam aus und ein. Gib mir deine Hand, vertraue mir und lasse dich leiten. Es wird immer wärmer spürst du es? Und unter unseren Füßen befindet sich jetzt Gras das unsere Knöchel umspielt. Ein lauer Wind weht und man hört das Rascheln von Blättern. Vögel zwitschern und irgendwo ganz in unserer Nähe plätschert ein Bach. Stop. Öffne deine Augen jetzt wieder. Bist du erstaunt? Wir stehen vor einem alt aussehenden Tor mit einem verrosteten Schloss und es scheint von innen heraus zu glühen. Es öffnet sich jetzt langsam und knarrend als hätte es nur auf uns gewartet. Ein Schmetterling fliegt taumelnd daraus hervor und zarte funkelnde Gebilde wirbeln um uns herum, wunderschön wie Feenstaub. Bist du bereit? Dann begleite mich....und tritt durch das Tor...
C. am 29.4.09 18:48


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